Der Kampf gegen die Schlaflosigkeit

Schlafen KÖNNTE so einfach sein... Doch leider ist das für viele nicht die Realität

Schon im 16. und 17. Jahrhundert schliefen die Menschen im Durchschnitt sieben Stunden pro Nacht. Auch in der heutigen Zeit sollte jeder Mensch rund 7 Stunden Nachts schlafen, doch viele schaffen es nicht durchzuschlafen. Arbeit, Stress oder private Sorgen sind oft die Ursache dafür. Doch leider leidet der Körper sehr schnell unter diesem Schlafdefizit.  Wir werden beispielsweise schneller krank. Laut Mediziniern können dauerhafte Schlafstörungen eine Reihe an Beschwerden verursachen:

Im Schnitt braucht der Deutsche eine Viertelstunde zum Einschlafen

Im Durchschnitt schläft der Deutsche von 23 Uhr bis 6:18 Uhr und braucht rund eine Viertelstunde zum Einschlafen. Daraus ergibt sich der Mittelwert von sieben Stunden. Wer nach einer Woche mit kurzen Nächten, am Wochenende seinen Schlafdefizit nachzuholen, ist laut Schlafforschern nicht möglich. Man muss also nicht unbedingt um 22 Uhr ins Bett gehen. Doch fünf Stunden pro Tag seien wohl das Minimum. Strikt vorgeben kann man das allerdings nicht, zumal jeder Körper anders tickt. 

Eines gilt allerdings: Regelmäßig zu wenig, aber auch zu viel, nämlich mehr als acht Stunden, zu schlafen, erhöht das Risiko zu kardio-vaskulären Erkrankungen ganz erheblich.

Wie man am besten schläft?

Mediziner haben Tipps: 

Wer unter langanhaltenden Schlafstörungen leidet, sollte dringend ärztlichen Rat suchen. Wenn aus seiner Sicht weitere Behandlungen notwendig sind, wir er Ihnen eine Überweisung zu einem Therapeuten oder Neurologen ausstellen.

Wer es mit Humor nehmen kann, für den haben wir noch eine kleine Comedy vorbereitet: