Schnelle Hilfe beim Verdacht auf Wirtschaftskriminalität im eigenen Unternehmen

Wer das Wort Wirtschaftskriminalität hört, der denkt erst einmal an Delikte wie Insiderhandel, Bilanzfälschung oder Steuerhinterziehung im großen Stil. Doch die Mehrheit der Delikte der Wirtschaftskriminalität sind nicht so spektakulär wie uns die Medien Glauben machen. Und auch die Forderung nach höheren Bußgeldern für Wirtschaftskriminalität dient vermutlich der Öffentlichkeitswirkung, denn oft findet Wirtschaftskriminalität im kleinen Kreis statt. Und meist ist das Opfer dabei gar nicht der Fiskus, sondern der Inhaber des Unternehmens. Denn in der Regel geht es bei Wirtschaftskriminalität gar nicht um spektakuläre Fälle, sondern schlicht und einfach um herkömmlichen Betrug, über den in den Medien nur selten umfangreich aufgeklärt wird. Deshalb möchten wir nun ein paar Beispiele für Wirtschaftsbetrug vorstellen und dabei gleichzeitig zeigen, wie man sich mit Hilfe einer renommierten Wirtschaftsdetektei in Stuttgart gegen solche Machenschaften zur Wehr setzen kann.

Betrug bei der Spesenabrechnung

Es mag sich zwar nicht all zu spektakulär anhören, doch der Betrug bei der Spesenabrechnung ist für viele Firmen in Baden-Württemberg ein großes Problem. Denn bei der Reisekostenabrechnung ist es nahezu unmöglich jedes kleine Detail mit der größtmöglichen Sorgfalt zu prüfen. Doch wenn ein Mitarbeiter regelmäßig überdurchschnittlich hohe Abrechnungen einreicht, seine Umsätze auf der Firmenkreditkarte stets höher sind als die Kollegen und er immer irgendwie eine Ausnahme begründen kann, warum er genau in dieser Situation die Firmenkreditkarte eingesetzt hat. Zwar ist es möglich, dass dies wirklich vollkommen legitim ist, doch wenn der Vorgesetzte ein schlechtes Gefühl hat, dann sollte er alles tun, um dieses Gefühl zu bestätigen oder sich vom Gegenteil überzeugen zu lassen. Denn wie diesem Artikel zu entnehmen ist, ist eine Kündigung nur dann möglich, wenn der Betrug tatsächlich nachgewiesen wurde. Der Verdacht ist nicht ausreichend. Deshalb sollte der Arbeitgeber versuchen die Beweise zu sichern bevor der Mitarbeiter merkt, dass sein Vorgesetzter ihm auf die Schliche kommt. Mit einem professionellen Detektiv hat der Unternehmer stets einen Experten an seiner Seite. Dieser ist in der Lage die Vorwürfe nicht nur zu hinterfragen. Denn er kann sie auch so belegen, dass sie vor Gericht gültig sind.

Abwerben von Kunden für einen Mitbewerber

Ein weiteres häufiges Problem ist natürlich das Abwerben von Kunden. Grundsätzlich ist es zwar vollkommen legitim, dass eine Firma versucht die Kunden einer anderen Firma zu gewinnen, denn nur so sind die Unternehmen gezwungen sich fortlaufend zu verbessern. Doch wenn dafür ein Mitarbeiter in einer Firma anfängt einer anderen Firma zuzuarbeiten, dann handelt es sich um eine Straftat. Denn oft ist es so, dass ein Mitarbeiter nicht nur zu einem Konkurrenten wechselt oder versucht sich selbständig zu machen und dabei sein im Unternehmen angeeignetes Wissen nutzt. Es wird in solch einer Situation auch noch versucht den bestehenden Kundenstamm mitzunehmen. Dies kann für den Arbeitgeber enorme finanzielle Folgen haben. Denn natürlich wird die Übernahme der Kunden während der Arbeitszeit vorbereitet und bei normalen Gesprächen wird der Kunde ganz vorsichtig darauf vorbereitet, dass in Zukunft eine andere Firma die Dienstleistung oder das Produkt günstiger anbieten wird. Das größte Warnzeichen dafür sind schlagartig einbrechende Umsätze von einzelnen Angestellten. Wenn sich der Verdacht festigen sollte, dann empfiehlt sich auch hier der Einsatz eines professionellen Wirtschaftsdetektivs. Denn dieser hat die Möglichkeit sich in Absprache mit dem Vorgesetzten als Kunde oder Interessent auszugeben. Wenn der Vertriebler nun auch hier versucht den Kunden für die Konkurrenz zu gewinnen, dann ist die Sache klar und dank des Detektivs stehen auch die notwendigen Beweismittel zur Verfügung, um den Fall vor Gericht zu gewinnen.


Webstreams: Hier reinhören