Dauerhaft Geld sparen

Konto leer? So sparst du dauerhaft Geld

Du weißt sicherlich aus eigener Erfahrung: Das Leben ist teuer. Munter wird Monat für Monat abgebucht, doch auf der Seite der Zahlungseingänge herrscht bei vielen Verbrauchern bis auf das Gehalt gähnende Leere. An gewissen Posten wie der Miete lässt sich nur schwer etwas verändern, andere Kostentreiber können hingegen durchaus minimiert werden. So sparst du dauerhaft Geld!

Ist dein Girokonto wirklich kostenlos?

Ohne Girokonto geht heute nichts mehr. Wenn du dafür aber noch Geld bezahlst, dann bist du selbst schuld. Denn mittlerweile gibt es viele Kontomodelle bei Banken, die dich keinen einzigen Euro kosten. Manche Anbieter wie beispielsweise die DKB stellen keine Bedingungen in Form eines monatlichen Gehaltseingangs, während andere Banken Girokonten nur mit regelmäßigen Lohneingängen kostenfrei halten. Doch selbst dann, wenn du ein solches gebührenfreies Girokonto führst, solltest du die versteckten Kosten in den Blick nehmen. Ist beispielsweise der Dispositionskredit so hoch, dass du hohe Zinsen bezahlen musst und einfach nicht aus ihm herauskommst, solltest du unbedingt den Dispo umschulden und dir ein neues Konto mit einem niedrigeren Zinssatz suchen. Auch Gebühren für Überweisungen oder die Nutzung von EC- beziehungsweise Kreditkarte sind mittlerweile unnötig.

Wie viel zahlst du deinem Stromanbieter?

Erhebliches Einsparpotenzial besteht mit Blick auf den Stromanbieter. Die Kosten steigen infolge der – von der Regierung völlig überhastet in die Wege geleiteten – Energiewende stetig und belasten letztlich nur einen schmerzlich: den Verbraucher. In den regulären Tarifen nehmen sich die Anbieter nicht allzu viel und doch solltest du unbedingt über einen alternativen Stromversorger nachdenken. Vergleiche die an deinem Wohnort verfügbaren Anbieter sowie Tarife online und spare durch Neukunden- und Sofortboni Geld. Achtest du auf die Kündigungsfrist, kannst du jedes Jahr den Stromanbieter wechseln und so immer wieder aufs Neue von Boni profitieren.

Zahlst du für Abos den vollen Preis?

Von nun an Geld sparen zu wollen, bedeutet nicht zwingend, dass du auf Annehmlichkeiten wie Abonnements verzichten musst. Vielmehr geht es darum, nicht mehr den vollen Preis zu zahlen. Möglich ist dies auf mehreren Wegen. Einer davon ist die Vorgehensweise, dein Abo zunächst zu kündigen, nur um dann ein günstigeres Angebot des Anbieters anzunehmen. Wenig überraschend: Unternehmen möchten keine Kunden verlieren und nehmen dann auch geringere Einnahmen in Kauf. Der Pay-TV-Anbieter Sky ist ein solches Beispiel, doch mittlerweile haben die Macher das Treueprogramm von Sky entwickelt. Jenes soll Kunden am Kündigen hindern, bietet letztlich aber nicht im Ansatz jene Einsparungen, die das Kündigen-und-wieder-Kunde-werden-Prinzip sichern. Über Cashback-Portale wie Questler kannst du zudem Zeitungs-Abos preiswerter abschließen.

Musst du dein Verhalten beim Einkaufen überdenken?

Viele Menschen kaufen mehr ein, als sie eigentlich benötigen. Hand aufs Herz: Zählst du dazu? Dann solltest du dir einige Tricks zu Herzen nehmen und beispielsweise vor dem Einkaufen einen Zettel schreiben. Kaufe nur das ein, was draufsteht und lass dich nicht von verlockenden Angeboten manipulieren. Zudem solltest du nie hungrig einkaufen gehen. Iss dich lieber richtig satt und geh dann einkaufen, um unnötige Käufe zu vermeiden. In Onlineshops Dinge zu kaufen, ist überaus bequem. Da du nicht mit Bargeld zahlst, ist die Hemmschwelle jedoch niedriger. Denke über jeden Artikel genau nach und wäge ab, ob du ihn dir wirklich leisten kannst. Denn auch die Kreditkartenrechnung muss bezahlt werden. Diszipliniere dich also selbst und beachte auch den Verbraucherschutz beim Onlinekauf.

Führst du bereits ein Haushaltsbuch?

Viele Menschen haben keinen Überblick über ihre Ausgaben und geraten deshalb unbemerkt in die Schuldenfalle. Umgehen lässt sich so etwas mit einem Haushaltsbuch. In dieses werden sämtliche Einnahmen und alle Ausgaben eingetragen. Sogar der Coffee to go wird aufgelistet. Führen lässt sich ein solches Haushaltsbuch als App oder gedruckt ganz klassisch in Heftform. Probiere es aus!

Fazit: Dauerhaftes Sparen ist nicht schwer

Wer am Ende des Geldes noch jede Menge Monat übrig hat, der sollte seine Ausgaben detailliert analysieren. Einsparpotenzial besteht beispielsweise bei den Stromkosten und der das Girokonto führenden Bank. Mit Vergleichen entdecken Verbraucher schnell günstigere Angebote. Doch auch durch ein bewussteres Einkaufsverhalten und das Führen eines Haushaltsbuches lässt sich dauerhaft Geld sparen.


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